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Läuft bei mir (4/2023): Neue Staffeln, eine neue Serie und ein besonderer Hörtipp

Endlich gibt es auch in Deutschland die finale Staffel von „Motherland: Fort Salem“ zu sehen, außerdem eine neue Staffel von “Wir”. Die neue Serie “High School” macht Lust auf mehr und ich habe einen Hörtipp, der mir besonders am Herzen liegt.

Für Fans der Serie Motherland: Fort Salem gab es vergangene Woche gleich zwei Überraschungen: Zum einen, dass – ganz ohne Ankündigung – die dritte und leider letzte Staffel endlich auch in Deutschland veröffentlicht wurde. Zum anderen wo die Staffel veröffentlicht wurde: Nicht mehr, wie die vorherigen Staffeln, bei Amazon Prime, sondern bei Disney+. Das war zwar fast zu erwarten, nachdem dort seit einigen Monaten auch schon die ersten beiden Staffeln verfügbar sind. Das aber so gar nicht zu kommunizieren, ist irgendwie schwach, und zwar sowohl von Amazon Prime als auch von Disney+.

Wie dem auch sei, ich habe am Wochenende gleich reingesehen und mich über das Wiedersehen mit Raelle, Scylla, Tally, Abigail und ihren Verbündeten aus Fort Salem gefreut. Ich habe mich aber noch aus einem anderen Grund gefreut, der nichts mit dem Inhalt der Serie selbst zu tun hat. Denn jede Folge, bei der am Ende des Vorspanns “Directed by Amanda Tapping“ steht, erinnert mich an einen wunderbaren Abend in London vor einigen Monaten. Da saß ich an einem Tisch mit Amanda Tapping und sie hat u.a. von den Dreharbeiten zu eben dieser dritten Staffel erzählt, bei der sie nicht nur als Regisseurin, sondern auch als Produzentin fungiert hat.

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Läuft bei mir (3/2023): Was „Inspector Barnaby“ mit „Ted Lasso“ zu tun hat…

...jedenfalls für mich, über welche Schauspielerin ich mich in „Heartstopper“ besonders gefreut habe und was man wissen sollte, bevor man das Buch liest, auf dem die Serie „Station Eleven“ beruht.

Seit letzter Woche zeigt das ZDF auf dem angestammten Krimi-Sendeplatz am Sonntagabend neue Folgen von Inspector Barnaby, und zwar die zwei noch fehlenden aus Staffel 22 und den Beginn von Staffel 23. Die britische Krimiserie, die im Original Midsomer Murders heißt, gibt es seit über 25 Jahren, inzwischen ermittelt bereits der zweite DCI Barnaby in der fiktiven englischen Grafschaft Midsomer. Ich sehe die Serie ganz gern, wenn mein Kopf mal etwas Erholung braucht; man muss sich nicht übermäßig konzentrieren, um der Handlung zu folgen, sie ist aber auch nicht langweilig, sondern es gibt immer einige unerwartete Wendungen und am Schluss meist eine*n überraschende*n Täter*in.

Und ich bin bei jeder neuen Folge gespannt, wen aus der Riege der Schauspieler*innen ich kenne. Im Laufe der Zeit waren in der Serie schon viele bekannte Gesichter zu sehen, teilweise noch bevor sie bekannt wurden, z.B. Orlando Bloom und die spätere Oscar-Gewinnerin Olivia Colman. In Staffel 22 habe ich mich besonders gefreut, Rachael Stirling (Tipping the Velvet, The Bletchley Circle) zu sehen. Und Hannah Waddinghams Gastauftritt in derselben Staffel hat mich dazu gebracht, endlich mal in Ted Lasso reinzusehen.

Hannah Waddingham in Folge 22×02, “Die Zierstich-Gesellschaft” (Quelle: ZDF-Mediathek)

Was ich allerdings noch ausbaufähig finde: Die Darstellung queerer Figuren. Sie kommen vor, aber häufig als Opfer, Täter oder beides und wenn das mal nicht so ist, dann ist die Sexualität meistens ein Geheimnis. Eine lesbische Ermittlerin oder ein schwuler Gerichtsmediziner würden der Serie mal ganz gut tun.


Apropos Olivia Colman: Ich habe jetzt auch endlich Heartstopper gesehen und kann die Begeisterung verstehen. Wirklich eine schöne Serie und so wichtig für junge Menschen, die entweder schon “out” sind oder wegen ihrer Sexualiät oder Geschlechtsidentität noch unsicher. Was mich auch gefreut hat: Die durchweg positiven Reaktionen der Erwachsenen, insbesondere der Eltern.

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Läuft bei mir (2/2023): Tolle neue(re) Serien und ein bisschen Nostalgie

Warum „The Bear“ mich tatsächlich begeistert und „Willow“ mich nicht enttäuscht hat. Außerdem Abschied von „Brooklyn Nine-Nine“, 30 Jahre „Star Trek: Deep Space Nine“ und Start von „High School“ in Deutschland.

Letzte Woche hatte ich geschrieben, dass ich zwischen den Jahren angefangen habe, die Serie The Bear zu sehen, weil sie bei vielen Serienkritiker*innen weit oben auf ihren “Best of 2022”-Listen stand. Ich habe ein bisschen gebraucht, um mit der Serie warm zu werden und hatte schon befürchtet, dass es mir wie mit The White Lotus gehen würde. Da kann ich bis heute nicht nachvollziehen, warum so viele so begeistert von der Serie sind.

Nachdem ich mit der ersten Staffel durch bin, kann ich die Begeisterung für The Bear allerdings tatsächlich verstehen. Vor allem die letzten beiden Folgen haben mich endgültig überzeugt.

(Vorsicht, ab hier leichte Spoiler)

Der überwiegende Teil von Folge 7 ist als Plansequenz gefilmt, d.h. ohne Schnitt. Und da passiert so viel, dass man als Zuschauer*in fast froh ist, dass die Folge vergleichsweise kurz ist, weil man am Schluss tatsächlich einen Moment zum Durchatmen braucht. Das darauffolgende Staffelfinale hat dafür Überlänge, fühlt sich aber nie so an. Hier geht es intensiv um die Figuren und ihre Motivation, was die Staffel insgesamt rund macht und zu einem guten Ende bringt. Gleich zwei solcher eher außergewöhnlichen Folgen in einer ersten Staffel zu wagen scheint mutig, hat sich aber ausgezahlt: The Bear wurde bereits um eine weitere Staffel verlängert.


Im Beitrag letzte Woche hatte ich auch über meine Vorfreude auf die neue Folge von Willow geschrieben, u.a. weil es eine besondere Szene zwischen Kit und Jade geben sollte. Und die gab es. Es war, vor allem auch visuell, wohl eine der schönsten romantischen Szenen zwischen zwei Frauen, die ich in einer Serie kenne. Auf Twitter gibt es jede Menge Bilder, u.a. in diesem Tweet. Auch insgesamt hat Folge 7 nicht enttäuscht. Diese Woche kommt das Staffelfinale und ich bin sehr gespannt. Und hoffe, dass Disney die Fans nicht zu lange warten lassen wird mit der Entscheidung, ob es mit der Serie weitergeht.


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Läuft bei mir (1/2023): Abschied und Neuanfänge zum Jahreswechsel

Mit dem neuen Jahr beginne ich auch mit einer neuen Kolumne: „Läuft bei mir“. Der Plan ist, regelmäßig und eher kurz über die Serien zu schreiben, die ich gerade sehe bzw. gesehen habe sowie darüber, was bei mir in Sachen Serien sonst gerade so los ist.

Frohes neues Jahr! Ich hoffe ihr seid alle gut reingekommen und wünsche uns allen ein wunderbares 2023, vor allem mit vielen inspirierten und inspirierenden Serien und guten Nachrichten für unsere Lieblingsserien.

Ich habe die etwas ruhigere Zeit zwischen den Jahren genutzt, um die Dinge zu tun, auf denen dieser Blog basiert: Serien sehen und über Serien schreiben.


Unter anderem habe ich noch einmal alle drei Doctor Who-Specials gesehen, die 2022 ausgestrahlt wurden: Eve of the Daleks, Legend of the Sea Devils und The Power of the Doctor.

In meinem Serienrückblick auf 2022 hatte ich schon geschrieben, dass ich selbst ein wenig überrascht war von meiner Reaktion auf den Abschied von Thirteen. Nachdem ich das Abschiedsspecial jetzt noch einmal gesehen habe, ist mir auch klar, woran das vor allem lag: Jodie Whittaker und Mandip Gill. Die letzten gemeinsamen Szenen von Thirteen und Yaz – von der Erkenntnis, dass die Zeit für Thirteen abgelaufen ist und ihr Körper begonnen hat, sich zu regenerieren, bis zum letzten Blick zum Abschied – waren so emotional und so grandios gespielt, dass sie mir beim wiederholten Ansehen gleich noch mal das Herz gebrochen haben. Ich werde Jodie Whittaker als Doctor und Mandip Gill an ihrer Seite als Yaz vermissen. Aber ich kann mich jetzt immerhin auch schon ein bisschen auf die neuen Folgen freuen, die es Ende des Jahres geben wird.

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Passend zu Halloween: “The Devil’s Hour”

Ich wollte eigentlich nicht mehr “bingen”, aber am Wochenende habe ich mal eine Ausnahme gemacht. Am vergangenen Freitag (28.10.) hat Amazon Prime The Devil’s Hour veröffentlicht, ein Psychothriller mit Jessica Raine und Peter Capaldi in den Hauptrollen. Die beiden allein wären für mich schon Grund genug gewesen, hier mal reinzusehen, aber auch die Story klang interessant:

Die Sozialarbeiterin Lucy wird seit ihrer Kindheit von Albträumen geplagt, aus denen sie jede Nacht um genau 3:33 Uhr aufwacht. Nach und nach reift in ihr der Verdacht, dass ihre Träume und Visionen Hinweise auf zukünftig bevorstehende Gewalttaten enthalten. Doch wie kann Lucy davon wissen? Und was hat das alles mit dem mysteriösen Gideon zu tun, der im Verdacht steht, zwei Morde begangen haben und der offenbar eine Verbindung zu Lucy hat, von der diese selbst nichts weiß?

Die Serie ist anspruchsvoll und teilweise sehr nervenaufreibend, aber selbst für mich, die kein Fan von Horror ist, nicht zu gruselig oder brutal. (Auch wenn es vielleicht eine gute Idee ist, sie zu sehen, wenn es draußen noch hell ist.) Sie ist außerdem so spannend erzählt, dass ich einfach immer weitersehen musste. Jessica Raine und Peter Capaldi sind großartig, aber auch insgesamt sind die Rollen gut besetzt und gespielt. Das Ende ist so gestaltet, dass es zwar Antworten auf die wichtigsten Fragen präsentiert, aber auch Raum für eine mögliche zweite Staffel lässt. Ich war jedenfalls alles in allem so begeistert, dass die Serie eines meiner Serienhighlights 2022 ist.

(Auf das Bild klicken, um den Trailer bei YouTube zu sehen.)
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No spoilers, please!

Etwas, das ich beim Serienschauen sehr liebe, ist, überrascht zu werden. Das geht wahrscheinlich den meisten so, weshalb das “Spoilern” – also das absichtliche oder auch nur versehentliche Verraten von Entwicklungen in einer Serie, wenn das Gegenüber nicht auf dem Laufenden ist – auch so verpönt ist.

Vor allem im Zeitalter der sozialen Netzwerke ist es aber gar nicht mehr so einfach, nicht “gespoilert” zu werden. Meistens folgt man dort ja seinen Lieblingsserien. Doch selbst wenn man einen Staffelpass erwirbt, um neue Folgen einer Serie sofort sehen zu können und nicht auf eine Ausstrahlung im deutschen Fernsehen warten zu müssen, vergeht zwischen der Ausstrahlung im Ursprungsland und der Verfügbarkeit der Folge bei uns oft ein wenig Zeit. Die jeweils neueste Folge von DC’s Legends of Tomorrow, die in den USA mittwochs zu sehen ist, steht bei uns z.B. meistens erst in der Nacht von Donnerstag auf Freitag zum Abruf zur Verfügung.

Besonder ärgerlich ist es aber, wenn die Verzögerung nicht nur wenige Tage, sondern Wochen bzw. Monate dauert. Wir haben uns inzwischen nun mal daran gewöhnt, dass bei den großen, internationalen Streaming-Plattformen die Inhalte parallel in der ganze Welt verfügbar gemacht werden.

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Charlotte Sullivan is everywhere

Ich habe ein gutes Gedächtnis für Schauspieler*innen und wo ich sie schon mal gesehen habe. Tatsächlich ist das eine meiner Lieblingsbeschäftigungen und Herausforderungen beim Seriengucken, wenn ich Schauspieler*innen wiedererkenne: Zu überlegen, in welcher (anderen) Serie oder vielleicht einem Film sie oder er mir schon mal aufgefallen ist.

Besonders leicht fällt mir das übrigens bei Schauspielerinnen, die schon einmal eine queere Rolle gespielt haben. Eine Frau, die mir in dieser Hinsicht ein interessantes Jahr beschert hat und bei der ich tatsächlich überhaupt nicht mehr überlegen muss, woher ich sie kenne, ist Charlotte Sullivan. Vielleicht liegt es daran, dass sie Kanadierin ist und ich in letzter Zeit vermehrt kanadische Serien sehe, aber in diesem Jahr habe ich CS schon in vier verschiedenen Serien gesehen: Im Serienfinale von Wynonna Earp, dem Finale der dritten Staffel von Coroner, einer Folge der zweiten Staffel von Hudson & Rex und schließlich in einer Folge der ersten Staffel von Murdoch Mysteries. Und wenn ich mich hätte überwinden, dem Leiden des Elliot Stabler in der ersten Staffel von Law & Order: Organized Crime zuzusehen, wäre sie mir auch da begegnet.

Charlotte Sullivan scheint also gut im Geschäft zu sein. Und wenn ihr jetzt noch überlegt, woher man sie eigentlich ursprünglich unter anderem kennt: In der kanadischen Polizeiserie Rookie Blue hat sie Gail Peck gespielt, die eine kurze Romanze mit der Gerichtsmedizinerin Holly hatte.

(Holly wurde übrigens von Aliyah O’Brien gespielt, die in diesem Jahr u.a. in der sechsten Staffel von DC’s Legends of Tomorrow in einer Nebenrolle zu sehen war. Just saying. ;))

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Von „bury your gays“ zu „marry your gays“

Bei Twitter habe ich schon einige Male darüber geschrieben, aber hier möchte ich ihn aus gegebenem Anlass auch noch einmal kurz thematisieren: Den aktuellen Hochzeitsboom bei Frauenpaaren in Serien. Denn wenn sich im Finale der Serie Supergirl, welches am kommenden Dienstag in den USA läuft, Alex Danvers und Kelly Olsen (alias “Dansen”) das Jawort geben, dann sind sie im Jahr 2021 nicht das erste, nicht das zweite, nicht einmal das dritte Frauenpaar, das in einer Serie heiratet, sondern – jedenfalls soweit es mir bekannt ist – bereits das siebte!

Angefangen hat es im Frühjahr mit Anissa & Grace (alias “ThunderGrace”) in der Serie Black Lightning. Es folgten Waverly & Nicole (alias “WayHaught”) in der letzten Folge von Wynonna Earp, Maya & Carina (alias “Marina”) im Finale der vierten Staffel von Station 19, Maze & Eve in der im September erschienenen finalen Staffel von Lucifer sowie Sara & Ava (alias “AvaLance”) im Finale der sechsten Staffel von DC’s Legends of Tomorrow.

Im Oktober kam dann sogar noch ein deutsches Paar hinzu, nämlich Miriam & Rieke (alias “Mieke”) im ARD-Dauerbrenner In aller Freundschaft. Das letzte Mal, dass sich davor ein Frauenpaar in einer deutschen Serie das Jawort gegeben hatte, war übrigens – jedenfalls nach meiner Erinnerung – im Jahr 2008 (!) und damit sogar noch lange vor der Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare, die immerhin auch schon vier Jahre her ist. Diese Hochzeit war also mehr als überfällig.

Auch wenn es in diesem Jahr ein wenig inflationär wirkt, ist es doch auf jeden Fall eine sehr positive Entwicklung, gerade auch wenn man es damit vergleicht, wie tragisch die Storylines queerer Frauen in Serien noch vor wenigen Jahren überwiegend waren. Wie auf Twitter mal jemand schrieb: Von “bury your gays” zu “marry your gays”. Gerne mehr davon.

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Regenbogenfamilie bei „FBI: Most Wanted“

Ich finde es immer wieder spannend, wie sich die Repräsentation lesbischer Frauen bzw. von Liebesbeziehungen zwischen Frauen in Serien in den letzten Jahren geändert hat.

Zum einen gibt es – zumindest in internationalen Serien – sehr viel mehr davon. So viel sogar, dass ich inzwischen den Überblick verloren habe. Noch vor wenigen Jahren war ich in der Regel umfassend darüber informiert, in welcher Serie es eine lesbische oder bisexuelle Frauenfigur oder eine Liebesgeschichte zwischen zwei Frauen gibt, und zwar unabhängig davon, ob ich die Serie gesehen habe oder nicht. Inzwischen sind es so viele, dass ich trotz so informativer Seiten wie lezwatchtv überrascht werden kann, was mich jedes Mal richtiggehend freut – zeigt es doch, wie weit wir gekommen sind.

Zum anderen ist die Darstellung sehr viel selbstverständlicher geworden. Es wird inzwischen nicht mehr zwangsläufig adressiert bzw. gar problematisiert, wenn eine Frau eine andere liebt, sondern lesbische Beziehungen werden behandelt wie andere Beziehungen auch.

Mein aktuelles Beispiel: Die US-Serie FBI: Most Wanted. Die hatte ich bisher nicht auf dem Schirm und mir war auch nicht bewusst, dass eine der Agentinnen mit einer Frau verheiratet ist und ein Kind hat. In einer Folge in Staffel 2 (läuft aktuell auf Sat.1 und ist teilweise bei Joyn frei abrufbar) geht es darum, noch ein weiteres Kind zu bekommen. Dabei geht es nicht um das “wie”, was ja sonst häufig das Thema ist, wenn zwei Frauen zusammen ein Kind bekommen möchten, sondern um das “ob”. Die Storyline hätte also genau so auch mit einem Hetero-Paar erzählt werden können.

Auch wenn wir also schon weit gekommen sind, gilt aber weiterhin: Gerne noch mehr davon!

(Und ja, dieser Appell geht wie immer vor allem an deutsche Serienmacher:innen. Die haben da nämlich noch einigen Nachholbedarf.)