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Von „Atypical“ bis „Zarah“ – Serien, Serien, Serien

Herzlich Willkommen bei den Seriennotizen!

Beim Seriengeschmack gibt es kein Richtig oder Falsch. Leider haben wir damit auch die Qual der Wahl. Vielleicht können die Texte auf dieser Webseite dabei hilfreich sein. Ob ihr Tipps für eure Serienliste benötigt oder Artikel über eure Lieblingsserien sucht, stöbert doch mal ein bisschen in den Beiträgen oder seht auf der Serienliste nach, ob ihr dort fündig werdet. Oder ihr werft einen Blick auf die Schlagwörter. Eine Auswahl findet ihr weiter unten.

Wenn ihr Fragen habt oder Feedback loswerden möchtet, schaut mal bei Twitter, Facebook oder Instagram vorbei oder schreibt mir eine Mail an meike (at) seriennotizen.de.

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Mein Serienjahr 2022 – Ein etwas anderer Adventskalender

In den vergangenen Jahren habe ich jeweils zum Jahresende einen Beitrag mit meinen Serienhighlights des Jahres veröffentlicht. In diesem Jahr fällt mein persönlicher Rückblick auf das Serienjahr 2022 etwas ausführlicher aus.

Im Dezember werde ich täglich einen – meist kurzen, manchmal aber auch längeren – Beitrag über eine oder mehrere Serien veröffentlichen, die ich 2022 gesehen habe und die zu meinen Highlights in diesem Jahr gehören. Ein etwas anderer Adventskalender also, der noch dazu bis Ende des Jahres geht. Nur über Weihnachten wird es voraussichtlich eine kurze Pause geben.

Vor fünf Jahren, Ende 2017, habe ich das schon einmal so gemacht. Damals ging es darum, diesen Blog, den ich gerade erst ins Leben gerufen hatte, bekannter zu machen. In diesem Jahr geht es mir vor allem darum, wieder ins Schreiben zu kommen. Das ist im Laufe der vergangenen fünf Jahre leider etwas eingeschlafen. Und auch wenn ich 2022 mehr Beiträge geschrieben habe als noch im vergangenen Jahr – da geht noch was. 🙂

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Mein Serienjahr 2022: Departure

Wie wahrscheinlich die meisten Serienfans orientiere ich mich bei der Auswahl der Serien, die ich sehe, daran, was ich von ihnen gehört oder gelesen habe. Bei Departure war das ein wenig anders. Hier habe ich irgendwann einen Trailer der 2. Staffel gesehen, überrascht festgestellt, dass Archie Panjabi die Hauptrolle spielt und daraufhin entschieden, mal reinzusehen, wenn es sich ergibt.

Anfang des Jahres hat es sich dann ergeben und schon nach wenigen Folgen habe ich mich nur noch gewundert, warum die Serie bisher nicht auf meinem Radar aufgetaucht war. Ich fand sie nämlich so gut und spannend, dass ich nicht aufhören konnte zu gucken und mit beiden Staffeln, die es bisher gibt, ratzfatz durch war.

Kurz zur Story: Als über dem Atlantik ein Flugzeug verschwindet, wird die Ermittlerin Kendra Malley (Archie Panjabi) damit beauftragt herauszufinden, was passiert ist. War es tatsächlich ein Terroranschlag, worauf einiges hindeutet? Kendra und ihr Team stoßen auf immer mehr Rätsel und Ungereimtheiten. Für Kendra wird der Fall persönlich, als ihr Stiefsohn darin verwickelt wird und beide in Gefahr geraten. In Staffel 2 wechselt der Schauplatz der Serie von London in die USA. Als ein Hochgeschwindigkeitszug in der Nähe einer Kleinstadt in Michigan mit einem Truck kollidiert, wird Kendra mit den Ermittlungen beauftragt. Hat der Fahrer des Trucks den Zug absichtlich zum Entgleisen gebracht? Oder war es doch ein Unfall? Und was hat es mit dem mysteriösen Passagier auf sich, der verschwunden ist?

Departure ist sehr spannend, mit immer neuen Verwicklungen und Wendungen erzählt. Neben Archie Panjabi, die ich eigentlich fast immer großartig finde (Run war eine Ausnahme, aber auch einfach keine gute Serie), sind u.a. Kris Holden-Ried (Lost Girl) und Christopher Plummer in seiner letzten Fernsehrolle zu sehen, in Staffel 2 außerdem z.B. David Hewlett (Stargate Atlantis) und Kelly McCormack (A League of Their Own). Eine dritte Staffel ist bereits abgedreht.

(Auf das Bild klicken, um den Trailer bei YouTube zu sehen)

Departure war Anfang des Jahres bei Universal TV zu sehen und konnte u.a. bei Sky gestreamt werden, ist aber leider aktuell bei keinem deutschen Streaminganbieter verfügbar.

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Mein Serienjahr 2022: Vigil

Über Vigil habe ich in diesem Jahr schon mehrere Male geschrieben, auch hier im Blog. Was passt, denn ich habe die Serie in diesem Jahr auch mehrere Male gesehen.

Das erste Mal war Anfang Januar, als die sowohl von der Kritik als auch Serienfans hochgelobte britische Serie erstmals in Deutschland ausgestrahlt wurde, und zwar bei ARTE. Zum – vorerst – letzten Mal habe ich sie vor einigen Wochen gesehen, als sie im ZDF lief. Das hatte ich eigentlich gar nicht beabsichtigt, aber dann bin ich beim Zappen zufällig reingeraten und die Serie hat mich sofort wieder gefesselt.

Einen etwas längeren Text über Vigil und insbesondere darüber, wie die Beziehung der beiden Hauptfiguren Amy Silva und Kirsten Longacre („Silvacre“) dargestellt wird, habe ich hier veröffentlicht: Einige Gedanken zu…: „Vigil”

(Auf das Bild klicken, um den Trailer bei YouTube zu sehen)

Leider kann man „Vigil“ inzwischen nicht mehr in der ZDF-Mediathek streamen. Sie ist aber zum Kauf verfügbar, sowohl als DVD bzw. Blu-ray als auch digital.

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Mein Serienjahr 2022: Hawkeye

Diese Serie setze ich bewusst an den Anfang dieses Jahresrückblicks, damit ihr die Gelegenheit bekommt, etwas zu tun, was ich leider verpasst habe: Sie in der Vorweihnachtszeit zu sehen. Denn es ist zwar eigentlich keine Weihnachtsserie, aber da sie kurz vor Weihachten spielt dann irgendwie doch.

Hawkeye ist eine Serie aus dem sogenannten Marvel Cinematic Universe, kurz MCU. Deshalb hilft es, wenn man zumindest einige der Filme kennt, insbesondere Black Widow. Das war auch der Film, der mich schließlich dazu gebracht hat, die Serie überhaupt zu sehen, insbesondere die Figur Yelena, gespielt von Florence Pugh.

Ein weiterer Grund war Hailee Steinfeld, die in Hawkeye Kate Bishop spielt, eine der Hauptfiguren. Ich habe Dickinson zwar nach Staffel 1 nicht weitergesehen, an Hailee Steinfeld hat das allerdings nicht gelegen. Und ich fand sie tatsächlich grandios in Hawkeye, vor allem im Zusammenspiel mit Florence Pugh und Jeremy Renner.

Mit der von ihm gespielten Titelfigur – „Hawkeye“ – konnte ich in den Filmen nie besonders viel anfangen, weshalb ich auch gezögert habe, die Serie zu sehen. Falls es euch ähnlich geht, kann ich nur empfehlen, der Serie trotzdem ein Chance zu geben. Ich fand sie sehr unterhaltsam, aber auch Action-Fans kommen auf ihre Kosten.

(Auf das Bild klicken, um den Trailer bei YouTube zu sehen)

„Hawkeye“ kann bei Disney+ gestreamt werden.