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“Doctor Who” Staffel 1: Liebe auf den zweiten Blick

Die britische Science Fiction-Serie “Doctor Who” gehört seit einigen Jahren zu meinen Lieblingsserien. Allerdings war es keine Liebe auf den ersten Blick. Ein paar Notizen zu Staffel 1.

Die TARDIS des Doctors

Vor einigen Monaten habe ich hier im Blog angekündigt, dass ich regelmäßig etwas über Doctor Who schreiben möchte, weil ich die Serie gerade noch einmal gucke und mir jede Menge Notizen mache. Hier kommt nun endlich der erste Beitrag zur Artikelserie. Darin geht es um Staffel 1. Wer zunächst einmal mehr über die Hintergründe der Serie erfahren möchte, dem empfehle ich den bereits erwähnten Intro-Artikel zu dieser Artikelserie.

If at first you don’t succeed…

Bereits im Intro-Artikel habe ich unter anderem beschrieben, dass ich zwei Anläufe brauchte, um mit Doctor Who warm zu werden. Erst, als ich beim zweiten Versuch nicht nur die Pilotfolge schaute, sondern sofort Folge 2 hinterher, klappte es mit dem Weitergucken.

Auch als ich Staffel 1 vergangenes Jahr noch einmal geguckt habe, bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass Folge 1 definitiv nicht zu meinen Favoriten gehört. Das mag viele Gründe haben. Anders als in der zweiten Folge lernt man zum Beispiel in der Pilotfolge die TARDIS – das Transportmittel des Doctors – nicht wirklich in Aktion kennen, d.h. er reist weder durchs Weltall noch durch die Zeit. Diese Science Fiction-Elemente fehlten mir wohl einfach. Außerdem ist die TARDIS fast wie eine eigenständige Figur in DoctorWho, was in der Pilotfolge der neuen Staffel nicht deutlich wird, wenn man die ursprüngliche Serie nicht kennt.

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Neue Artikelserie: “Doctor Who”-Rewatch

Auch wenn es derzeit so viele gute Serien gibt, dass ich teilweise gar nicht weiß, wo ich mit dem Gucken anfangen soll, habe ich dennoch manchmal das Bedürfnis nach etwas Vertrautem, etwas, bei dem ich weiß, was mich erwartet. Dann gucke ich eine Serie, die ich bereits kenne, einfach noch einmal. Derzeit ist das bei mir die britische Serie Doctor Who.

Der Auslöser dieses “Rewatchs” war, dass die Serie, die in Deutschland leider immer noch ziemlich unbekannt ist, seit Anfang April beim öffentlich-rechtlichen Digitalsender ONE (ehemals einsfestival) ausgestrahlt wird und parallel dazu beim Online-Angebot FUNK im Original gestreamt werden kann.

Jede Menge Notizen

Das Tolle daran, wenn man etwas zum wiederholten Male guckt, ist, dass man teilweise Dinge sieht bzw. erkennt, die einem vorher nicht aufgefallen oder bewusst geworden sind oder deren Bedeutung erst in der Zusammenschau mit späteren Folgen deutlich wird. Beim nochmaligen Gucken von Doctor Who ging mir das von Anfang an so, weshalb ich begonnen habe, mir ein bisschen was dazu aufzuschreiben. Inzwischen habe ich umfangreiche Notizen zu allen Staffeln, die ich bisher noch einmal gesehen habe.

Deshalb habe ich mich entschieden, nicht alles in einen langen “Was ich an Doctor Who toll finde”-Blogbeitrag zu packen, sondern zu jeder Staffel gesondert etwas zu schreiben sowie einige übergreifende Beiträge, z.B. zu der häufig gestellten Frage, mit welcher Folge man als Neuling am besten mit dem Gucken anfangen sollte. Dieser Text dient als kurze Einführung zu den nachfolgenden Blogbeiträgen und enthält einige Erläuterungen für diejenigen, die die Serie nicht kennen. Vielleicht kann ich euch ja auf Doctor Who neugierig machen.

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