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Mein Serienjahr 2017: “Legends of Tomorrow”

Eine Serie, die mich immer wieder positiv überrascht, ist Legends of Tomorrow.

Sie war die erste Serie aus dem sogenannten “Arrowverse”, die ich so unterhaltsam fand, dass ich nicht bereits in der ersten Staffel aufgehört habe zu gucken, wie dies bei Arrow und The Flash der Fall war. In Staffel 2 hat mich vor allem die Entwicklung von Sara Lance alias “White Canary” erstaunt. Nicht nur, dass man sie als eine von ursprünglich nur zwei Frauen im Team zum Captain gemacht hat, es wird auch immer wieder gezeigt, dass sie diese Funktion innehat, weil sie am geeignetsten dafür ist. Sie ist die unangefochtene Anführerin der “Legends” und wird von den anderen Teammitgliedern in dieser Funktion nicht nur akzeptiert, sondern respektiert. In Staffel 2 wurde zudem noch stärker als in der ersten Staffel deutlich, dass Sara sich auch zu Frauen hingezogen fühlt.

In der aktuell laufenden dritten Staffel hat man es nun durch eine geschickte Wendung, die schon am Ende von Staffel 2 angelegt wurde, geschafft, dem Team eine neue Aufgabe zu geben, die Stoff für gleich mehrere weitere Staffeln bieten kann, und die Serie damit quasi neu aufzustellen. Zudem wurden einige neue, interessante Frauenfiguren eingeführt. Bei all den Veränderungen wurde jedoch zum Glück der humorvolle Ton beibehalten, der für mich ein wichtiges Merkmal der Serie ist und der dazu beiträgt, dass ich LoT auch in Staffel 3 nach wie vor sehr sehenswert finde.

DC’s Legends of Tomorrow Season 3 Comic-Con Trailer

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